
Katharina GÖppert

Katharina Göppert (geb. 1995, lebt und arbeitet in Stuttgart und Mainz) ist bildende Künstlerin mit interdisziplinärem Ansatz. In ihrer Arbeit verwebt sie persönliche Narrative mit gesellschaftlichen Themen wie psychische Krankheit, Sprache, Weiblichkeit und Intimität im Digitalen Raum. Ihre Medien reichen von Zeichnung, Scherenschnitt und Video über Text bis hin zu 3D Prints. Sie studierte Freie Kunst an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart sowie Philosophie an der Universität Stuttgart. Katharina Göppert erhielt u. a. das SHIFT-Stipendium des Kulturamts Stuttgart sowie ein Residenzstipendium der Fondazione Bevilacqua La Masa in Venedig im Rahmen der Nouveau Grand Tour des Institut Français. Ihre Arbeiten wurden international gezeigt, u. a. in Stuttgart, Teheran, Venedig und Mexiko City. Ihre Publikation „Nachrichten von Mama“, ein poetisch-dokumentarisches Projekt über das Aufwachsen mit einer psychisch erkrankten Mutter, fand auch mediale Resonanz (u. a. in Stuttgarter Zeitung, SWR und dem Podcast „Danke, gut“ von Cosmo).
Katharina GÖppert

Katharina Göppert (geb. 1995, lebt und arbeitet in Stuttgart und Mainz) ist bildende Künstlerin mit interdisziplinärem Ansatz. In ihrer Arbeit verwebt sie persönliche Narrative mit gesellschaftlichen Themen wie psychische Krankheit, Sprache, Weiblichkeit und Intimität im Digitalen Raum. Ihre Medien reichen von Zeichnung, Scherenschnitt und Video über Text bis hin zu 3D Prints. Sie studierte Freie Kunst an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart sowie Philosophie an der Universität Stuttgart. Katharina Göppert erhielt u. a. das SHIFT-Stipendium des Kulturamts Stuttgart sowie ein Residenzstipendium der Fondazione Bevilacqua La Masa in Venedig im Rahmen der Nouveau Grand Tour des Institut Français. Ihre Arbeiten wurden international gezeigt, u. a. in Stuttgart, Teheran, Venedig und Mexiko City. Ihre Publikation „Nachrichten von Mama“, ein poetisch-dokumentarisches Projekt über das Aufwachsen mit einer psychisch erkrankten Mutter, fand auch mediale Resonanz (u. a. in Stuttgarter Zeitung, SWR und dem Podcast „Danke, gut“ von Cosmo).